Finanzierung

CO2-Abgabe und kantonale Beiträge

Die Grundlage für Das Gebäudeprogramm ist das CO2-Gesetz. Darin verankert ist die CO2-Abgabe auf Brennstoffe. Ein Drittel der Einnahmen aus der CO2-Abgabe, maximal 300 Millionen Franken pro Jahr, wird für das Das Gebäudeprogramm verwendet. Rund 200 Millionen Franken davon stehen für Gebäudesanierungen zur Verfügung. Maximal 100 Millionen Franken sind bestimmt für die Förderung erneuerbarer Energien, der Abwärmenutzung und der Optimierung der Gebäudetechnik. Diesen seitens Bund zur Verfügung gestellten Betrag ergänzen kantonale Leistungen im Umfang von 60 bis 100 Millionen Franken. Insgesamt stehen dem Gebäudeprogramm damit rund 360 bis 400 Millionen Franken pro Jahr zur Verfügung.

Woher kommt das restliche Kapital?

Fördergelder aus dem Gebäudeprogramm decken nur einen Teil der Ausgaben für Ihre energetischen Massnahmen. Der restliche Teil kann über eine Hypothek bereitgestellt werden. Beachten Sie, dass die meisten Banken attraktive Konditionen für das Bauen nach energetisch fortschrittlichen Standards gewähren. Lassen Sie sich dazu von Ihrer Bank beraten und informieren Sie sich im Internet. Zudem können Sie in vielen Kantonen die Kosten der energetischen Massnahmen (nach Abzug des Fördergelds) in der Steuererklärung vom Einkommen abziehen.